Shangri-La Hotel Paris eröffnet Gartenflügel und Spa

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Shangri-La Hotel, Paris erweitert das Angebot – Gartenflügel und neues Spa als Oasen der Entspannung

Auszeit von der Großstadt: Bei allem französischen Charme gilt Paris dennoch als eine umtriebige Metropole. Das Shangri-La Hotel, Paris setzt nun bewusst einen Gegenpol zum hektischen Stadtleben und offeriert mit den jüngsten Erweiterungen Rückzugsorte zur Erholung. Der neue Gartenflügel der ehemaligen Privatresidenz von Prinz Roland Bonaparte lädt Gäste in ein grünes Paradies mitten im Zentrum. Im Innenhof wartet ein liebevoll angelegter französischer Garten vor der beeindruckenden Kulisse des Eiffelturms. Elf zusätzliche Zimmer und neun Suiten erstrecken sich über fünf Etagen. Im kürzlich eröffneten Spa, in den ehemaligen Stallungen des Prinzen, finden Geschäftsleute wie Städtereisende ein edles Ambiente mit Pool, Außenterrasse, Fitnessraum sowie geschmackvollen Behandlungsräumen. Eine Übernachtung für zwei Personen im neuen Gartenflügel des Hotels inklusive Nutzung des Spas und Frühstück ist ab 1.250 Euro pro Zimmer und Nacht buchbar. . Die einzigartige Komposition von Blumen und Pflanzen im Gartenflügel des Shangri-La Hotel, Paris stammt von den französischen Gartenarchitekten Scènes d’Exterieur. In Hommage an Prinz Roland Bonaparte, der selbst ein begeisterter Botaniker war, finden sich hier exotische Bäume wie japanischer Ahorn, persischer Eisenbaum oder Eukalyptus. Magnolien, Jasmin und Rosenbüsche setzen blühende Akzente. Direkt an das Zwei-Sterne-Restaurant L’Abeille von Executive-Chef Philippe Labbé anschließend, ist das kleine Paradies sowohl für Gäste als auch Besucher des Restaurants zugänglich. Insgesamt bietet das Shangri-La Hotel, Paris somit ab sofort 101 Zimmer und Suiten zur Auswahl.

Auch das neue Spa des Shangri-La Hotel, Paris ist ein Ort an dem Körper und Geist zur Ruhe kommen. Durch die bodenhohe Fensterfront wird der 500 Quadratmeter große Bereich von Tageslicht durchflutet. Wie schon bei der Gartenanlage findet sich Bonapartes Vorliebe für Botanik auch hier im Design wider. Filigrane Blumenmuster und Ornamente schmücken die Wände und die Fliesen des Pools. Asiatische Elemente und Materialien zeugen von den Wurzeln der Hotelgruppe. In den Behandlungsräumen wählen Hotelgäste und Day Spa-Besucher aus einem kleinen feinen Spa-Menü mit Behandlungen der französischen Marke Carita. Im Dezember 2010 eröffnete das Shangri-La Hotel, Paris im eleganten 16. Bezirk nach einer vierjährigen Renovierungsphase als erstes Haus der asiatischen Luxushotelgruppe in Europa. 1896 als private Residenz des Großneffen Napoleon Bonapartes, Prinz Roland Bonaparte, erbaut, legte die Gruppe großen Wert darauf, den historischen Charme des in weiten Teilen denkmalgeschützten Gebäudes zu bewahren.

Über die Shangri-La Hotels
Die Luxushotelgruppe Shangri-La Hotels and Resorts mit Sitz in Hongkong besitzt und betreibt derzeit weltweit 81 Hotels und Resorts mit mehr als 34.000 Zimmern unter den luxuriösen Premium-Marken Shangri-La und Kerry sowie der Vier-Sterne-Marke Traders. Shangri-La Hotels sind gehobene Fünf-Sterne-Häuser mit exzellenter Ausstattung und perfektem Service. Shangri-La Hotels gibt es bereits in Australien, Kanada, China, Fiji-Inseln, Frankreich, Hongkong, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Malediven, Philippinen, Singapur, Türkei, Oman, Taiwan, Thailand und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Gruppe plant zahlreiche Neueröffnungen, darunter Projekte in China, Indien, Mongolei, Sri Lanka und U.K. (stromberger)

Weitere Informationen: www.shangri-la.com/paris

Executive Editor, Roger Hohl berichtet stets aus erster Hand. Schon seit jungen Jahren interessiert ihn die Welt der Luxus-Reisen. Er sammelt bereits seit 2006 Erfahrungen und Eindrücke im Luxus-Segment der Reisewelt. Von der Südsee über China und Asien, quer durch Europa bis nach Afrika und Amerika. Er ist stets auf der Suche nach den spektakulärsten und aussergewöhnlichsten Locations, gepaart mit dem best möglichen an Komfort und Service-Leistungen. Sein Fokus liegt dabei auf der uabhängigen und kritischen Wahrnehmung aus Sicht der anspruchsvollsten Klientel. Denn die heutige Kundschaft dieses Segments, erwartet höchste Qualität. Sein Credo (Leitspruch): Hart an der Grenze – aber stets fair!