Erweiterung Restaurant Priesteregg in Salzburg

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Das Priesteregg in Leogang erweitert sein uriges Restaurant – Pinzgauer Schmankerl und traditionelles Design in der „Brugg“

Zurück zu den Wurzeln: Das Priesteregg im Salzburger Land verwöhnt seine Gäste nun mit einem zusätzlichen kulinarischen Angebot. Renate und Huwi Oberlader hauchten dem alten Heuboden ihres Bauernhauses neues Leben ein und verwandelten ihn mit Liebe zum Detail in ein uriges Restaurant. Traditionelles Design, 250 Jahre altes Holz und gemütliche Boxen verleihen der sogenannten „Brugg“ ihren ganz speziellen Charme. Highlight ist das teilverglaste Panoramadach, das einen wunderschönen Blick auf das Birnhorn und die Leoganger Steinberge frei gibt. Das Herz der „Brugg“ bildet die große offene Feuerstelle mit angeschlossenem Fischräucherschrank, wo frische Forellen und Saiblinge nach altem Rezept geräuchert und noch warm serviert werden. Zudem genießen Gäste hier zünftige Pinzgauer Spezialitäten sowie beliebte Klassiker wie Ripperl- oder Hutessen und saftig-zarte Steaks vom Galloway-Rind. Erfrischung spendet ein kühles Quellwasser – frisch gezapft aus dem großen, steinernen Brunnen – oder das „Priesteregger“, ein völlig natur belassenes, kellertrübes Bier das von der Trumer Privatbrauerei eigens für das Priesteregg in Halbliterflaschen abgefüllt wird. Ab 18 Uhr treffen sich in der „Brugg“ auch auswärtige Gäste und Einheimische in geselliger Runde. Die Chalets im Priesteregg sind ab 188 Euro pro Person bei Zweierbelegung inklusive Almfrühstück und vielen Extras buchbar. Hochsaisonzuschläge gibt es keine.

Für das urige Design der „Brugg“ zeichnen Renate und Huwi Oberlader höchstpersönlich verantwortlich. Besonders wichtig war Ihnen eine authentische, traditionelle Bauweise, und so kombinierten sie Altholz mit Naturstein und setzten Akzente mit rustikalen Möbeln und nostalgischen Fotos. Die geschmackvolle Dekoration und Kissen aus rotem, dunkelbraunem sowie grauem Filz verstärken das gemütliche Flair. Wand- und Deckenleuchten vom Kult-Designer Catellani & Smith setzen das alte Gebälk des Heustadels mit stimmungsvollen Lichteffekten gekonnt in Szene. Wie in einem typischen Stadl ist das Restaurant in einzelne „Boxen“ unterteilt, die die Gäste aber nicht daran hindern, am Geschehen teilzuhaben. Ein offener Laubengang zur Südseite sowie die neben dem Eingang gelegene alte Wagenhütte laden an warmen Tagen zum Speisen an der frischen Luft ein.

Renate und Huwi Oberlader betreiben seit mehr als 20 Jahren den Gasthof Huwi’s Alm und die dazugehörige Viehzucht. Der Erbhof und die Ländereien im „Eck der Priester“ befinden sich seit 1782 im Besitz der Familie Oberlader. Auf 1.100 Höhenmetern, am Fuß der Leoganger Steinberge, eröffnete das Priesteregg 2009 seine 16 Chalets, die Privatsphäre und exquisiten Hotelkomfort garantieren. Die 100 Quadratmeter großen Chalets wurden mit natürlichen Materialien wie Altholz, Zirbenholz sowie Naturstein errichtet und sind in einer Dorfstruktur um einen zentralen Platz angeordnet. Sie verfügen unter anderem über zwei zirbenholzgetäfelte Schlafzimmer mit eigener Quelle, einen offenen Wohnbereich mit Essecke, kleiner Küche und Kamin. Ein Wellnessbereich mit freistehender Badewanne sowie die Terrasse mit privatem Hot-Pot und Sauna komplettieren das Wohlfühlangebot. Weitere Informationen sind unter www.priesteregg.at abrufbar. Das Priesteregg ist Mitglied der Bilderbuchhotels, die ausschließlich Häuser mit persönlicher Gästebetreuung, hoher Innovationskraft und landschaftlich herausragender Lage unter ihrem Dach vereinen. (stromberger)

Mehr Informationen unter www.priesteregg.at

Executive Editor, Roger Hohl berichtet stets aus erster Hand. Schon seit jungen Jahren interessiert ihn die Welt der Luxus-Reisen. Er sammelt bereits seit 2006 Erfahrungen und Eindrücke im Luxus-Segment der Reisewelt. Von der Südsee über China und Asien, quer durch Europa bis nach Afrika und Amerika. Er ist stets auf der Suche nach den spektakulärsten und aussergewöhnlichsten Locations, gepaart mit dem best möglichen an Komfort und Service-Leistungen. Sein Fokus liegt dabei auf der uabhängigen und kritischen Wahrnehmung aus Sicht der anspruchsvollsten Klientel. Denn die heutige Kundschaft dieses Segments, erwartet höchste Qualität. Sein Credo (Leitspruch): Hart an der Grenze – aber stets fair!