Hotel-Vorschau: Palais Hansen Kempinski Wien

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Am 1. März 2013 eröffnet an der Wiener Ringstraße, nahe des Burgtheaters und des Rathausplatzes, das Palais Hansen Kempinski Wien. Es ist nach dem Kempinski Tirol in Kitzbühel, das zweite Haus der Hotelgruppe in Österreich. Mit seinem Neo-Renaissance-Gebäude und innovativen Ansätzen wie iPad-Check In und einer iPad-Version der klassischen Hotelinformationen von A wie Ausgehen bis Z wie Zimmerservice, schafft das Palais Hansen eine Symbiose aus traditionellem Wien und modernem Zeitgeist. „Grand Hotels waren immer Trendsetter“, so Hoteldirektor Hans Olbertz. „An diese Tradition knüpfen wir an und kombinieren sie mit dem Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts. Auch mit unserem gastronomischen Angebot möchten wir neue Maßstäbe in der Stadt setzen.“ Insgesamt 152 Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, drei Bars, das Kempinski The Spa, ein Ballsaal und sechs verschiedene Veranstaltungsräume bietet das Hotel. 17 exklusive Residenzen mit Blick über Wien stehen zusätzlich zum Kauf.

Der unter Denkmalschutz stehende Hotelkomplex im ersten Bezirk wurde in der Zeit von 1869 bis 1873 nach Plänen von Theophil Hansen und Heinrich Förster als Hotel für die Weltausstellung erbaut. Er gilt als eines der wichtigsten Gebäude des Wiener Historismus. Für den Umbau zeichnen der Architekt Boris Podrecca und das Atelier Hayde Architekten verantwortlich. Podrecca prägte auch an anderen Stellen maßgeblich das Bild der österreichischen Hauptstadt. Er war mitverantwortlich für die Errichtung des Millennium-Towers und die Platzgestaltung vor dem Bahnhof am Praterstern. Der Innenausbau des Palais Hansen wird von dem Designer Jean Claude Laville realisiert, der bereits beim Umbau des historischen Kempinski Palace Portoroz in Slowenien Fingerspitzengefühl bei der Kombination von historischer Architektur und modernen Einflüssen bewies. (stromberger)

Weitere Informationen: www.kempinski.com/wien

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