Hotel-Eröffnung: Kempinski Olare Mara

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12 luxuriöse Zelte bieten ursprüngliche Safari-Erfahrung à la Kempinski im Olare Orok-Wildschutzgebiet mit mehr als zwei Millionen Gnus, Zebras und der größten Löwen-Population weltweit

Die Zelte sind geöffnet für einen luxuriösen Safari-Urlaub mit Kempinski: Das all inclusive Olare Mara Kempinski Masai Mara Zelt-Camp in Kenia steht ab sofort für Gäste bereit. Damit ist Kempinski Hotels erstmals in Kenia aktiv. Das Safari-Camp von Europas ältester Hotelgruppe befindet sich im Olare Orok-Wildschutzgebiet am Rande der Masai Mara im Südwesten Kenias und lediglich eine Flugstunde von Nairobi bzw. drei Stunden Flugzeit von Mombasa entfernt. Das Masai Mara-Wildreservat erstreckt sich insgesamt auf über 1.500 Quadratkilometer. Das Reservat, das hauptsächlich über weite Graslandschaften sowie die charakteristischen Schirm-Akazien Afrikas verfügt, ist berühmt für seine große Anzahl an Löwen, die beeindruckenden Wanderungen der Gnus und das stolze Volk der Masai, das hier lebt.

„Das individuelle Safari-Abenteuer in der Masai Mara ist das jüngste Angebot von Kempinski in Afrika“, freut sich Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels, über den Neuzugang in seinem Portfolio. „Gäste können sich auf die außergewöhnliche afrikanische Landschaft, romantische Abendessen vor atemberaubender Kulisse und im Einklang mit der Natur freuen. Und das alles mit dem bekannten und bewährten Kempinski-Stil, -Komfort und -Service – für unvergessliche Augenblicke à la Kempinski.“

Zweimal täglich per Flugzeug mit Air Kenya oder Safarilink von Nairobi aus und einmal täglich von Mombasa aus zu erreichen, liegt das Olare Mara Kempinski versteckt in einem Wäldchen am Ufer des Ntiakitiak Flusses. Das neue Kempinski bietet maximal 24 Gästen Platz. Jedes der 12 Zelte ist im Stil der klassischen frühen afrikanischen Safaris eingerichet. Einzig in der Masai Mara sorgen sehr luxuriöse Betten in den Zelten für einen himmlischen Schlaf. Darüber hinaus sind die Zelte ausgestattet mit Indoor- und Outdoor-Dusche, überdimensionaler, freistehender Badewanne mit Krallenfüßen sowie einer 80 Quadratmeter großen Teakholz-Terrasse. Eines der Zelte bietet sogar einen eigenen kleinen Pool.

Insbesondere für unternehmungslustige Urlauber geeignet, bietet das Olare Mara Kempinski eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Zeit aktiv zu gestalten: Pirschfahrten mit Allrad-Geländewagen und erfahrenen Safari-Guides, Nacht-Safaris sowie begleitete Wanderungen zur Pirsch oder Vogelbeobachtung, Besuche im Dorf der Masai, Frühstück im Busch am Nilpferd-Pool oder früh morgens die Safari mit dem Heißluftballon über dem Nationalreservat der Masai Mara. Jeder der Fährtensucher, Ranger und Guides verfügt über eine staatliche Lizenz und hat mindestens die Plakette in Bronze der KSPGA (Kenya Professional Safari Guides Association).

Die Gäste können aber auch einfach nach einem aufregenden Tag in der afrikanischen Steppe am Pool des Camps entspannen oder sich auf den Sundowner auf der Hauptterrasse oder am Lagerfeuer freuen. Gemäß den Traditionen Afrikas werden den Gästen Frühstück, Lunch und Abendessen an großen Gemeinschaftstischen oder kleineren einzelnen Tischen im Restaurant serviert. Auf Wunsch ist auch ein Abendessen unter freiem Sternenhimmel inmitten der Tierwelt im Busch möglich – bewacht von Masai-Kriegern.

Das Olare Mara Kempinski ist ein umweltfreundliches Resort, das Wert darauf legt, die Umwelt so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. So verfügt das Camp über den größten organischen Garten des Naturschutzgebietes, wo das Gros des benötigten Obst und Gemüses gezogen wird. Darüber hinaus werden 70 Prozent der Energiekosten über Solarenergie bezogen.

Mit der Eröffnung der Villa Rosa Kempinski Nairobi im Frühjahr lässt sich der Besuch des Olare Mara Kempinski Safari-Camps nahtlos mit einem Aufenthalt in der kenianischen Hauptstadt verbinden.

Weitere Informationen: www.kempinski.com/en/masai-mara/olare-mara/

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Executive Editor, Roger Hohl berichtet stets aus erster Hand. Schon seit jungen Jahren interessiert ihn die Welt der Luxus-Reisen. Er sammelt bereits seit 2006 Erfahrungen und Eindrücke im Luxus-Segment der Reisewelt. Von der Südsee über China und Asien, quer durch Europa bis nach Afrika und Amerika. Er ist stets auf der Suche nach den spektakulärsten und aussergewöhnlichsten Locations, gepaart mit dem best möglichen an Komfort und Service-Leistungen. Sein Fokus liegt dabei auf der uabhängigen und kritischen Wahrnehmung aus Sicht der anspruchsvollsten Klientel. Denn die heutige Kundschaft dieses Segments, erwartet höchste Qualität. Sein Credo (Leitspruch): Hart an der Grenze – aber stets fair!